revue de presse : l’essentiel ( 14/09/2021 )

L’essentiel: Pourquoi avoir décidé d’arrêter votre carrière maintenant?

Ben Gastauer: Malheureusement, je suis blessé depuis plusieurs mois (au plancher pelvien). Je fais de mon mieux, mais mon corps n’accepte pas de faire plus. Je me posais déjà la question en début d’année, mais avec la blessure tout a changé. C’était un coup dur, mais j’ai beaucoup réfléchi. Même si les circonstances ne sont pas idéales, c’est une fin rêvée ici, avec mes proches, ma famille et mes copains.

Que retenez-vous de ces douze ans de carrière?

Je suis très fier d’être toujours resté dans la même équipe (AG2R). On a eu une relation très spéciale, avec de la confiance des deux côtés jusqu’à la fin. Le moment dont je suis le plus fier, c’est le Tour de France 2014, où on a remporté le classement par équipes et Jean-Christophe Péraud a fini 2e du classement général.

Avez-vous des regrets?

Non, à part peut-être de ne jamais avoir participé aux Jeux olympiques, parce que ça va au-delà du cyclisme. Sinon, j’ai fait toutes les courses importantes dans le monde.

Comment voyez-vous votre après-carrière?

Je vais m’adapter à ma nouvelle vie. Ma femme va ouvrir un deuxième cabinet de kiné, je suis content de pouvoir la soutenir car elle a toujours été là pour moi. J’ai l’idée de reprendre des études et de voir les propositions qui vont venir. J’aimerais rester proche du sport, mais pas forcément du vélo. Il y a beaucoup de choses à faire dans le sport amateur, pour aider les jeunes.

(L’essentiel/ Tom Vergez)

revue de presse : le quotidien ( 20/09/2021 )

LE BEL HOMMAGE À BEN GASTAUER

Il méritait un bel hommage et lui-même redoutait devoir mettre pied à terre avant cette 5e et dernière étape. Cela n’a pas été le cas, avouons que ça aurait été dommage vu ce mélange subtil de solennité, de simplicité et de félicité qui a prévalu sur le podium d’arrivée.

Oui, ce fut un bel hommage qui a fait, un petit moment, vriller le visage de l’intéressé et chavirer son cœur.

Quel joli moment. Ben Gastauer a pu terminer là-dessus, à domicile, une sorte de jubilé, c’était beau et tellement mérité.

revue de presse / Luxemburger Wort ( 20/09/2021 )

revue de presse : tageblatt (20/09/2021)

Zwölf Jahre lang war Ben Gastauer Profi-Radsportler. Am Samstag hat er bei der Tour de Luxembourg sein letztes Rennen bestritten. Zeit, seine Karriere Revue passieren zu lassen.   <>

Tageblatt: Ben Gastauer, am Samstag haben Sie zum letzten Mal das Trikot von Ag2r angezogen. Wie hat sich das angefühlt?

Ben Gastauer: Es war ein schöner Tag. Ich habe es noch einmal genossen. Es war ein gutes Rennen, wir hatten schönes Wetter, eine tolle Stimmung. Die ganze Familie war hier, für mich war es ein perfekter Abschluss. Es ist schon emotional, aber ich bin auch froh, dass es nun vorbei ist.  Zwölf Jahre Karriere haben Sie hinter sich.

Hätten Sie noch ein Jahr drangehängt, wenn die Hautreizungen, unter denen Sie in diesem Jahr gelitten haben, nicht gewesen wären? Im Juli bekam ich grünes Licht, um wieder zu trainieren. Vincent Lavenu sagte zu mir, dass, wenn ich weitermachen will, ich das tun sollte – aber er sagte mir auch, dass ich ehrlich sein sollte. Nach zwei Wochen Training war es nicht so, wie es sein sollte. Ich hatte Probleme. Also dachte ich nach und fragte mich: Was kann ich noch gewinnen? Und was riskiere ich? Ich kam zu dem Entschluss, dass ich viel mehr riskiere, als ich gewinnen kann. Das war ausschlaggebend, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich wollte glücklich vom Rad steigen. Ich wollte nicht noch ein Jahr unglücklich weiterfahren. 

Hatten Sie schon vor der Verletzung Gedanken, Ihre Karriere zu beenden?

Ja, es war kein neuer Gedanke. Aber die Verletzung, meine Gedanken, meine Familie – das hat alles dazu geführt, dass ich zu diesem Zeitpunkt diese Entscheidung getroffen habe. Ich war lange dabei. Irgendwann denkt man über die Karriere nach dem Sport nach, über das Familienleben. In diesem Jahr hatte ich mit dem Giro und Olympia große Ziele. Das war alles hinfällig. Ich habe nachgedacht und konnte kein konkretes Ziel für nächstes Jahr erarbeiten. Und einfach nur Radfahren ist nicht das, was ich will. Die Familie spielt auch eine große Rolle. Es gab also viele Gründe, warum es der richtige Zeitpunkt ist. 

Bereuen Sie es, es nicht zu den Olympischen Spielen geschafft zu haben?

Ich wäre sehr gerne dabei gewesen. Sportlich kann ich mir aber nichts vorwerfen, ich habe immer mein Maximum gegeben. Dieses Jahr kam die Verletzung dazu, das war schade. Es ist immerhin das größte sportliche Event der Welt und das fehlt nun im Palmarès. 

Gibt es etwas, das Sie bereuen, nicht getan zu haben?

Nein, ich bereue nichts. Ich bin sehr glücklich mit meiner Karriere und habe immer das getan, was ich konnte. Bis auf die letzten Monate ging es ständig bergauf.  Hätten Sie es nicht gerne mal in die Rolle des Leaders geschafft? Ich bin von Anfang an in die Helferrolle geschlüpft. Ich hatte das Gefühl, dass irgendwas fehlte, um Leader zu werden. Ich bin ein kompletter Fahrer gewesen. Das bedeutet, dass ich viele gute Fähigkeiten hatte, aber in keinem Bereich ein wirklicher Spezialist war. 

Dabei hatten Sie damals im „Centre de formation“ von Ag2r bessere Werte als Romain Bardet …

Werte im Labor sind eben nur Zahlen. Auf der Straße kommen viele Faktoren zusammen. Meine Werte waren immer gut, deswegen konnte ich diese Karriere machen. Ich bin von der Statur her groß und schwer, das hat mir in den Bergen Probleme bereitet. Was ich damit sagen will: Auch wenn Romain schwächere Laborwerte hatte, ist er der bessere Bergfahrer.  Andere Rennen hätten Ihnen aber trotz der Statur auch liegen können … Ich bin kein Puncheur, ich bin kein Bergfahrer, der bei großen Rundfahrten vorne reinfahren könnte. Irgendwie war ich überall gut, aber nirgendwo überragend. Ich konnte aber alle Rennen bestreiten und meinem Team helfen. Ich fuhr alle Monumente, das können nicht viele. 

Haben Sie nie in Erwägung gezogen, die Mannschaft zu wechseln?

Beide Seiten waren glücklich. Aber es gab schon ein paar Kriterien, auf die ich achtete. Ich wollte, dass sich das Team weiterentwickelt und weiterkommt. Solange das der Fall war, war ich zufrieden. Außerdem hat mir das Team Vertrauen geschenkt, das hat mich glücklich gemacht. Es gab für mich keinen Grund, ein Risiko einzugehen und zu wechseln. Das Team hat mir immer sehr früh ein Angebot unterbreitet, mit dem ich gut leben konnte. Es kam nie die Frage auf, ob ich weg soll oder nicht. Blicke ich zurück auf die zwölf Jahre in der Mannschaft, dann sehe ich, dass sich das Team enorm weiterentwickelt hat. Das ist wichtig für mich. Inwiefern hat sich der Radsport in den zwölf Jahren weiterentwickelt? Es hat sich sehr viel geändert. Die jüngeren Fahrer lernen den Radsport ganz anders kennen, als ich es getan habe. Sie sind sehr früh viel besser vorbereitet, als ich es damals war. Es gibt so viele Fortschritte im Trainingsbereich, alles ist schon im jungen Alter professioneller. 

Das heißt, Sie sind keiner derjenigen, die sagen, früher war alles besser …

Nein, nein. Sicherlich nicht. Ich finde es gut, dass der Radsport sich so weiterentwickelt. Ich bin aber auch froh, dass ich den Radsport so kennengelernt habe, wie ich es konnte. Sobald die jungen Fahrer heutzutage in die WorldTour kommen, sind sie bereit. Als ich in die WorldTour kam, wurde gesagt, dass ich erst mal ein paar Jahre bräuchte, um mich an das Level zu gewöhnen – danach würden wir weiterschauen. Bei uns war es gefühlt alles etwas lockerer. Aber so, wie es heute ist, ist es gut. Dadurch kommt der Radsport weiter.

Blicken wir zurück: An welchen Moment erinnern Sie sich besonders gerne?

Ich erinnere mich gerne an den Tag zurück, an dem wir mit der Tour de France durch Schifflingen fuhren. Das war ein großer Moment in meiner Karriere. Außerdem blicke ich gerne auf die Tour 2014 zurück, als wir die Teamwertung gewannen und in Paris auf das Podest steigen durften. 

Welcher Fahrer hat Sie am meisten beeindruckt?

Teamintern war es Romain Bardet. Er hat mich sehr beeindruckt. Als er ins Team kann, hat er bereits gezeigt, dass er sehr viel Potenzial hat. Er hat das Team in den darauffolgenden Jahren hochgezogen, mit seinem Einsatz und seiner Motivation. Ich weiß nicht, ob Ag2r dieselben Resultate ohne ihn hätte. Er hat sehr hart gearbeitet, das war alles sehr beeindruckend. 

Gibt es die Momente, in denen Sie sich gefragt haben, warum Sie sich das überhaupt alles antun?

Das kommt schon öfter vor, besonders bei großen Rundfahrten. Auf zwei oder drei Etappen denkst du dir: Warum machst du das überhaupt? Aber sobald die Etappe vorbei ist, dann vergisst man, wie schwer es wirklich war. Man denkt sich, dass es doch nicht so schlimm gewesen ist. 

Wie geht’s für Sie nun weiter?

Ich muss schauen, ich bin für einiges offen. Ich könnte Physiotherapie studieren, das könnte mir Spaß machen. Reisen möchte ich nicht so viel. Ich würde aber gerne dem Sport nahe bleiben. 

Le petit mot de Frank Schleck à Vincent Lavenu m’avait touché, il n’était pas obligé

Tout au long du Tour de Luxembourg, Ben Gastauer chronique ses impressions de douze ans de carrière dans le quotidien

le quotidien du 18/09/2021

Avant de passer professionnel, je n’avais pas vraiment de modèle, d’idole en venant au cyclisme, même si le fait d’aller voir chaque année passer le Tour de Luxembourg m’avait donné envie de faire du cyclisme. Le premier personnage qui m’ait impressionné en tant que coureur pro, c’est Lance Armstrong. En 2010, je disputais le Tour des Flandres. Il était venu au départ avec ses deux gardes du corps.

J’étais le petit jeune qui arrivait et je voyais la grande star qui était accompagné de gardes du corps jusqu’à la ligne d’arrivée. C’est la seule fois que j’ai couru avec lui dans un même peloton, ensuite, je n’en ai eu qu’une vision par rapport aux médias. On peut résumer en disant que tout ce qui s’est passé avant cette époque n’était pas bon pour le vélo. Quand je suis passé pro, toutes les questions concernaient le dopage. C’était omniprésent à l’époque.

Ensuite, le coureur qui m’a beaucoup impressionné, c’est mon ancien coéquipier Romain Bardet. J’ai fait mes quatre Tours de France avec lui et il a fini deux fois sur le podium, deuxième en 2016 et troisième en 2017. Ce qui était fort pour moi, c’est de voir comment il avait progressé en passant, comme moi, du centre de formation de Chambéry au grand leader de grand tour qu’il est devenu, à force de travail. C’était grâce à son travail et son investissement personnel. Ce n’était d’ailleurs pas un cadeau de se retrouver en stage avec lui. Il te faisait clairement sentir mal. Car tu avais vite mauvaise conscience.

Une fois, je me suis retrouvé avec lui en stage d’altitude, il ne s’arrêtait pas de la journée. On roulait ensemble puis quand on faisait la sieste, tu le voyais repartir. Un matin, je l’ai vu se lever vers 6 h pour faire du home-trainer. Il était actif toute la journée. Mais c’est ça qui l’a fait progresser et grâce à lui, le niveau de l’équipe a été également tiré vers le haut.

Côté luxembourgeois, je suis passé pro au moment où les frères Schleck et Kim Kirchen étaient au sommet. J’ai bien vécu ça, car on était bien accueilli en tant que Luxembourgeois. Je me souviens notamment du Gala Tour de France. Il y avait eu un monde fou pour voir les Schleck et j’ai pu profiter de ça, c’était vraiment super. Et lorsqu’on disputait les championnats nationaux, il y avait beaucoup de monde sur le bord de la route et j’ai pu en profiter.

J’ai aussi profité de cette euphorie. Ils m’ont tous aidé à mes débuts en me glissant des conseils et je me souviens du petit mot que Frank Schleck a glissé aux oreilles de Vincent Lavenu au moment de mon embauche, comme quoi il avait fait un bon choix. Cela m’avait touché, il n’était pas obligé. J’ai fait ma carrière sans avoir autant de succès, mais je suis bien content de mon parcours. J’ai bien profité de ces douze ans, j’ai fait plus que je ne l’aurais pensé.

Tour de Luxembourg : stage 5

Et voilà!

Clap de fin pour Ben qui a terminé sa carrière de cycliste professionnel cet après-midi en terminant la dernière étape du Tour de Luxembourg à la 98ième place huit minutes après le vainqueur du jour D.Gaudu.

Au classement général Ben se retrouve à la 86ième place à 38′ du vainqueur final J.Almeida.

A l’arrivée Ben était attendu par sa famille et ses supporters.

Il a été désigné coureur le plus sympathique de la cinquième étape et il a eu droit à l’ovation du public pour sa longue carrière.

la famille réunie
Ben a encore travaillé à la tête du peloton
Le Fan Club lui a offert une bouteille de crémant du domaine Benoît et Claude Kox cuvée spéciale Ben gastauer
L’ambiance dans le bus ( crédit photo AG2R CITROËN TEAM )
Le Tour de Luxembourg a offert à Ben une magnifique peinture de Nico Langehegermann
Coureur le plus sympathique de la dernière étape

De Fan Club invitéiert op dem Ben seng lescht Course

De Fan Club vum Ben invitéiert all seng Supporter a Frënn de Ben muer Samschden op senger leschter Course ze ënnerstëtzen.


Mer ginn Iech Rendez-vous muer op der Arrivée vun der leschter Etapp an der Stad bei der Hall Victor Hugo.

Souwuel den Organisateur vum Tour de Luxembourg wei och de Fan Club wäerten de Ben no der Arrivée éieren.

Mer géifen eis freeën Iech muer beim Tour de Luxembourg ze gesinn

mat beschte Gréiss

de Comité vum Fan Club Ben Gastauer

Tour de Luxembourg : stage 4

Pour ne pas aggraver les douleurs, Ben a opté pour son vélo normal au lieu d’un vélo chrono pour boucler les 25 km du contre-la-montre de la 4ième étape du Tour de Luxembourg.

Ben a terminé à la 87ième place à 4’01 » du vainqueur J.Almeida qui prend la tête du classement général avant la dernière étape demain.

Le Fan Club de Ben a encouragé Ben dans la montée du Laangengronn.

crédit photo : Rom Helbach

Ils me faisaient confiance et je leur faisais confiance

Tout au long du Tour de Luxembourg, Ben Gastauer chronique ses impressions de douze ans de carrière dans le quotidien

le quotidien du 17/09/2021

Je vais terminer ma carrière dans l’équipe où je l’ai commencée et c’est vrai que ce n’est pas banal. J’ai eu au cours de ces douze années un lien spécial avec AG2R. Cela veut dire que ça fonctionnait bien entre nous. Ils me faisaient confiance et je leur faisais confiance. Il s’agissait d’une confiance réciproque. Je suis fier d’avoir eu cette relation avec l’équipe et avec Vincent Lavenu.

Malgré ma blessure et ma situation, il m’a laissé ce choix de continuer. «Si tu veux continuer, m’a-t-il dit, tu peux continuer. Mais il faut juste que tu sois honnête.» Je suis content qu’il m’ait laissé ce choix à la fin, car je sais très bien que dans la plupart des équipes, cela aurait été fini. On ne m’aurait même pas prévenu qu’on ne comptait pas sur moi pour l’année suivante! J’ai fait mon choix et je termine donc ma carrière ici, sur le Tour de Luxembourg.

L’autre grande personnalité qui m’a marqué, c’est Jean-Christophe Péraud. C’était un personnage à part, il faut dire qu’étant venu du VTT, il est venu très tard sur route. C’était un plaisir, en 2014, de faire chambre avec lui lorsqu’il a terminé deuxième. J’ai vécu trois semaines assez exceptionnelles et cela me fait des souvenirs pour la vie. On s’entendait et on s’entend toujours très bien. Dans ce Tour de France 2014, je me souviens avoir eu un rôle, car Jean-Christophe, en dehors du vélo, est spécial, un peu ailleurs.

Mon rôle n’était pas seulement de l’aider en course. Je devais aussi lui dire quand on devait quitter la chambre, quand on devait faire la valise. Je devais gérer pour qu’on ne soit pas en retard, c’était un rôle important. Cela me faisait toujours rire ce côté tête en l’air. Il devait m’apprécier, car on rigolait bien ensemble, j’étais honnête avec lui et il s’était rendu compte qu’il pouvait me faire confiance. Je me donnais aussi à fond pour lui.

On partageait beaucoup, même quand ça allait plus mal en course. On ne se fâchait jamais. Je lui remontais le moral. Dans nos conversations, il y avait une partie débriefing de l’étape, le reste, on discutait de tout et de rien. Un jour, il avait eu un problème de plomberie avec son chauffe-eau. On en avait parlé des jours et des jours, il avait une formation d’ingénieur, ce genre de choses le passionnait. Il pouvait être tête en l’air, mais cela disparaissait lorsqu’il se posait sur le vélo. Il voyait des choses simples à améliorer et, grâce à lui, on a progressé sur notre matériel. Il était très pointu sur les entraînements et le matériel.

Allez Ben

De Fan Club vum Ben invitéiert all d’Supporter an d’Frënn vum Ben Gastauer de Ben op senger leschter Course, hei Heem beim Tour de Luxembourg, ze ënnerstëtzen.


Mer ginn Iech Rendez-vous muer

Freides de 17. September, fir d’Zäitfuere vum Tour de Luxembourg

am Laangegronn ( Kayler Poteau ) op der Héicht vum Busarrêt ARBED Haff.

Den Treffpunkt ass géint 13:15 Auer.

De Ben start géint 13:30 zu Diddeleng

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