Ben Gastauer : derniers vidéos

Voici les derniers vidéos sur Ben Gastauer :

interview de Ben 

les coureurs d’AG2R – La Mondiale  issus du Centre de Formation de Chambéry 

rétro sur d’autres vidéos  :

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Exklusiv im Tageblatt: Die Ben-Gastauer-Kolumne


Moien alleguer,

Nachdem das Tageblatt und ich nur positive Reaktionen zu meiner kleinen Kolumne im Juli während der Tour de France bekommen haben, haben wir beschlossen, dass ich weiter regelmäßig über meine Erlebnisse als Radprofi erzählen soll.

Am letzten Wochenende, genau drei Monate nach meinem letzten Rennen, fiel auch schon wieder der Startschuss in die neue Saison mit dem G.P. Marseillaise. Ich freute mich natürlich, endlich wieder Rennen fahren zu können. Nach drei Monaten nur Training fehlt einem das schon. Ich fühlte mich bereits ziemlich gut beim Trainieren, aber das erste Rennen ist immer etwas speziell. Vor dem Start weiß kein Fahrer so genau, wo er dran ist. So sind alle Teams etwas im Ungewissen, wie es laufen wird oder welches Team das Rennen machen wird. Und so war auch jeder ein bisschen angespannt vor dem Start. Unser Teammanager Vincent Lavenu kam sogar extra nach Marseille, um uns einen guten Start in die neue Saison zu wünschen. Er machte uns allerdings auch gleich etwas Druck und versuchte, uns so noch mehr zu motivieren. Es ist sehr wichtig für ein Team, gut in die neue Saison zu starten. Verlaufen die ersten Rennen gut, fällt einem nachher alles viel leichter. So war es klar, dass wir mit unserem Team gleich zeigen wollten, wie gut wir gearbeitet haben diesen Winter, und dass mit uns gerechnet werden muss während dieser Saison.

Schlussendlich lief das Rennen ganz gut für mein Team und für mich auch. Mit einem 25. Platz im ersten Rennen kann ich durchaus zufrieden sein. Es ist vor allem gut für den Kopf, wenn es gleich von Anfang an gut läuft. Das heißt nämlich, dass mein Wintertraining seine Früchte trägt und jetzt beruhigt weitertrainiert werden kann. Mein nächster Renneinsatz ist jedoch erst in zweieinhalb Wochen. Allerdings verlief das Rennen nicht ganz perfekt. Ich hatte noch ein paar technische Probleme mit meinem neuen Rennrad. Mein Sattel rutschte immer wieder runter, so dass ich immer wieder zu tief saß und nicht mehr richtig in die Pedalen treten konnte. Ich musste mehrmals zu unserem Teamwagen, um die Höhe des Sattels neu einstellen zu lassen. Das sind die kleinen Probleme mit dem neuen Material, die man leider meistens erst während der ersten Renneinsätze bemerkt und beheben kann. Nichts Außergewöhnliches und beim nächsten Einsatz wird das (hoffentlich) keine Probleme mehr bereiten.

Die ersten Renneinsätze sind ebenfalls toll, da man endlich wieder all seine Freunde aus den anderen Teams wiedersieht. So fuhr ich am Samstagmorgen gemeinsam mit Jempy (Drucker) mit dem Zug nach Marseille. Auch wenn wir beide in Luxemburg wohnen, hatten wir uns lange nicht gesehen und uns jede Menge Neuigkeiten zu erzählen. Das verkürzte uns die lange Reise. Es freute mich zu sehen, dass er gestern bereits einen vierten Platz heraussprinten konnte. Glückwunsch, Jempy!

Also, bis in zwei Wochen … wenn ich bis dahin nicht auf dem Rad erfroren bin. Das Wasser in meiner Trinkflasche war es gestern jedenfalls.

Ben Gastauer 25. à la Marseillaise

Le Grand Prix d’Ouverture La Marseillaise est depuis plusieurs saisons, la course qui ouvre le calendrier européen de cyclisme sur route.

Sous des conditions météorologiques difficiles, S.Dumoulin  remporte la victoire au sprint devant M.Marcado.Ben termine 25. à 34″ du vainqueur dans un groupe qui a sprinté pour la 16. place.

LW : Altes Team, neue Verantwortung. Macht Gastauer einen weiteren Schritt nach vorne?

 

 

Der GP La Marseillaise (UCI-Kategorie 1.1.) eröffnet am Sonntag nicht nur die Straßensaison in Frankreich, sondern auch in Europa. Mit von der Partie bei dem Eintagesrennen sind auch zwei Luxemburger: Jempy Drucker (Accent Jobs- Willems Veranda’s) und Ben Gastauer (Ag2r-La Mondiale).
Der 25-jährige Drucker hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten konzentriert vorbereitet, auf die beliebten Cyclocross-Rennen
verzichtet und geht die Saison 2012 mit vollem Elan bei seinem belgischen Arbeitgeber an (siehe auch gestrige LW-Ausgabe). Ganz
ähnlich sind auch die  von Gastauer. Bei dem französischen ProTeam von Vincent Lavenu schenkt man dem Schifflinger für weitere zwei Jahre das Vertrauen, dies nachdem er vor allen Dingen in der ersten Saisonhälfte des vergangenen Jahres zu überzeugen wusste. Bis Ende 2013 verlängerte er seinen Vertrag frühzeitig und konnte sich somit nach dem Saisonende ruhigen Gewissens etwas ausruhen, um dann die Vorbereitungen mit aufgeladenem Akku anzugehen.
Im Dezember absolvierte die gesamte Mannschaft ein Trainingslager an der spanischen Mittelmeerküste in Calpe und gastierte dabei in unmittelbarer
Nachbarschaft des Luxemburger ProTeams RadioShack-Nissan-Trek. Bei angenehmen Witterungsverhältnissen wurde die Basis für die kommenden Monate
gelegt. Mit langen Ausfahrten stand kraftraubendes Grundlagentraining auf dem Programm. Nach den Festtagen Ende des Jahres ging es für Gastauer nach Chambéry
(F), dort wo er sich seit seiner Zeit im Ausbildungszentrum von Ag2r-La Mondiale bestens auskennt und wohlfühlt. Gleich zwei Teamvorstellungen fanden statt:
Am 4. Januar in Chambéry und einen Tag später in der französischen Hauptstadt Paris, im Sitz des Hauptsponsors.
Gastauer geht das erste Saisonrennen in ansprechender Verfassung an. Mit Trainingsfahrten auf den Straßen der Savoie, Besuchen auf dem Velodrom in Genf (CH),
Ski Langlauf und Krafttraining brachte er seinen Körper in Schwung. Die Formkurve stieg anschließend spätestens beim einwöchigen Trainingslager der
Mannschaft in Aups (F) an. Auf den welligen Straßen des Var wurden die Profis nicht geschont.
Italien-Rundfahrt erneut das Hauptziel
In der Mannschaft hofft der 24- jährige eher schüchterne Luxemburger in der Hierarchie weiter nach oben zu klettern und vermehrt Verantwortung übernehmen
zu können. Sicherlich kein leichtes Unterfangen, zählt die Truppe von Lavenu doch einige Hochkaräter in ihren Reihen. Rinaldo Nocentini (I), John Gadret (F), Nicolas
Roche (IRL) und Jean-Christophe Peraud (F) heißen die designierten Kapitäne. An ihrer Seite, hofft Gastauer auch 2012 zu glänzen. Bei der vergangenen Italien-Rundfahrt war es auch sein Verdienst, dass Gadret es letztendlich bis auf den vierten Platz der Schlusswertung schaffte. Auf der 17. Etappe durfte Gastauer seine persönliche Karte ausspielen und mit Rang zwölf setzte er durchaus ein Ausrufezeichen.
Auch 2012 wird der Giro d’Italia der Saisonhöhepunkt der ersten Saisonhälfte bilden. Lavenu vertraut dort erneut auf die Dienste von Gastauer.
Zuvor stehen auch bereits weitere Rennen der Radsport-Königsklasse WorldTour auf dem provisorischen Programm des Schifflingers:
Katalonien-Rundfahrt, Baskenland-Rundfahrt und die drei Ardennen-Klassiker Amstel Gold Race, Flèche Wallonne und Liège-Bastogne-Liège soll er bestreiten.
In der Mannschaft gab es im Winter einige Veränderungen. Lavenu hat das Team etwas anders aufgestellt, auch weil ihm die Zahl der errungenen Siege (6) 2011 nicht
ausreichte. Mit Jimmy Casper (F) und Manuel Belletti (I) wurde die Sprinterriege erweitert, zudem setzte eine Internationalisierung ein: Die Namen Amir Zargari
(IRI), Boris Shpilevskiy (RUS) und Gregor Gazvoda (SLO) dürften wohl lediglich den Radsport-Experten ein Begriff sein.
Vielleicht kann aber auch Gastauer in den kommenden Monaten seinen ersten Triumph feiern. Eine Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag auf dem Parcours rund
um Marseille. 148,1 km müssen beim ersten Durchgang der Coupe de France bewältigt werden. Knackpunkte auf dem welligen Profil sind der Col du Petit Galibier,
der Col de l’Espigoulier, und der Col des Bastides. Neben dem Team Ag2r-La Mondiale sind mit FDJ-BigMat und Vacansoleil noch zwei weitere ProTeams am Start.

Interview de Ben au tageblatt

Zukünftiger Tageblatt-Kolumnist Ben Gastauer (Ag2r) vor seinem ersten Rennen 2012

 

Los geht’s, die Radsport-Saison 2012 nimmt für die ersten Luxemburger Profis Fahrt auf. Morgen Sonntag nehmen mit Jempy Drucker (Accent.jobs/Startnummer 126/siehe auch Interview vom 17. Januar) und Ben Gastauer (Ag2r/66) zwei Luxemburger Profis am Grand Prix Cycliste la Marseillaise (F/Kategorie 1.1), einem Rennen über 148,1 Kilometer, teil.

Christophe Junker unterhielt sihc mit Ben gastauer

Ben Gastauer will die Farben von Ag2r noch höher halten

Auf Ben Gastauer warten diese Saison aber noch weitere Aufgaben. Nach Fußballprofi Lars Gerson schließt sich der 24-jährige Radprofi dem exklusiven Kreis der Tageblatt-Kolumnisten an.

Tageblatt: Ben, du wirst ab kommender Woche deine eigene Radsport-Kolumne im Tageblatt haben, welche im 2-Wochen-Rhythmus erscheinen wird. Was waren deine Beweggründe, unter die Schreiberlinge zu gehen?

Ben Gastauer: „Mich interessiert vor allem der andere Blick auf den Radsport. Es geht mir darum, mitzuteilen, was ein Radprofi während eines Jahres erlebt. Die meisten Fans sehen uns nur bei den Rennen, nicht aber, was sonst noch zu unserem Beruf dazugehört. Wie ein Profi zu leben hat. Das kann eine schöne Erfahrung für mich werden.“

„T“: Was gehört denn u.a. zum Leben eines Profisportlers?

B.G.: „Wir leben nicht das Leben eines Normalbürgers, alles ist ein wenig spezieller. Ich habe beispielsweise keinen geregelten Tagesablauf, jeder Tag sieht anders aus. Wir sind ständig unterwegs, viel auf Reisen, und am Wochenende haben wir eigentlich nie frei. Auch auf unsere Ernährung müssen wir achten …“ (‘… an et huet ee vill ze wäschen’, fügt seine Mutter Yvette während des Interviews lachend aus dem Hintergrund an.)

„T“: Wie sehr ist ein Profisportler überhaupt auf sein privates Umfeld angewiesen?

B.G.: „Sehr stark, sonst würde es nicht hinhauen. Die Eltern sind sehr wichtig, vor allem, ehe man Profi ist. Sie müssen deine eigenen Ziele verfolgen und unterstützen, viel Zeit aufwenden und einen finanziell unterstützen. Sonst bleibt der Erfolg aus.“

„T“: Stichwort Erfolg: die Gebrüder Schleck stehen u.a. für großartige weltweite Erfolge, während deine Rolle bei Ag2r eher jene des Helfers ist. Bewertest du die Tatsache, es überhaupt zum Profi geschafft zu haben, bereits als Erfolg?

B.G.: „Ja, bei den Rennen starten zu dürfen, die ich zuvor im Fernsehen verfolgte, ist für mich bereits ein Erfolg. Erfolg ist ein relativer Begriff. Klar geht es mir dieses Jahr auch darum, mich so weit zu verbessern, dass ich auch sportlich Erfolg haben kann.“

„T“: Aber nicht Erfolg um jeden Preis, oder?

B.G.: „Nein, wir müssen wirklich aufpassen, was wir zu uns nehmen. Der Beipackzettel eines Medikamentes muss dreimal durchgelesen werden, um auch wirklich nichts zu übersehen. Letztens erst, als ich krank war, war ich bei meinem Hausarzt, und der hat mir ein Medikament verschrieben und versichert, dass ich es ohne Bedenken einnehmen könnte. Ich habe mich aber zuerst bei unserem Teamarzt vergewissert, der es mir gleich untersagt hat, da irgendeine Substanz seit dem 1. Januar auf der Verbotsliste steht. Wie gesagt, es gilt höllisch aufzupassen.“

„T“ Du gehörst der Generation des neuen Radsports an, der auch aufgrund seiner stärkeren und verbesserten Kontrollsysteme als wesentlich sauberer gilt als noch vor einigen Jahren. Siehst du das genauso?

B.G.: „Ich kann das nicht wirklich beurteilen, da ich ja erst seit zwei Jahren Profi bin. Es wird natürlich sehr viel über dieses Thema geredet und ich kann nur sagen: Ich bin froh, nicht vor dem Jahr 2000 Profi gewesen zu sein, sondern in die jetzige Periode gefallen zu sein. Damals wäre ich bestimmt nicht Profi geworden, so viel ist klar. Jetzt fährt eine andere Generation Rad, eine, die von klein auf eingetrichtert bekam, dass diese verbotenen Mittel auf Dauer gesundheitsschädlich sein können und welche noch weiter reichende Konsequenzen nach sich ziehen können. Wird man erwischt, ist man seinen Job los. Man stellt sogar die Existenz einer ganzen Mannschaft, der Fahrer und aller, die dazugehören, aufs Spiel. Ich bin eh jemand, der sehr auf seine Gesundheit achtet, und Radsport ist nicht alles. Schließlich dauert das Leben nach einer Karriere wesentlich länger als eine Profikarriere selbst. Ich habe keine Lust, mit 40 Jahren Herzprobleme zu bekommen. Daher …“

„T“: Thema Krankheit und Winter. Die letzten Monate mit recht milden Temperaturen und gut zu befahrenden Straßen waren eigentlich ideal für Radfahrer.

B.G.: „Allerdings. Ich habe einen trainingsmäßig sehr guten Winter hinter mir. Mitte November habe ich das Training aufgenommen. Dann haben wir uns als Team zum Wandern mit Orientierungsläufen und zum Kennenlernen in den Bergen getroffen. Anschließend wurde es ernster, es wurde mehr auf dem Rad trainiert. Im Dezember waren wir in Spanien, und auch hier waren die Bedingungen perfekt. Dann war ich drei Wochen in Chambéry und auch hier herrschten erstaunlicherweise ideale Bedingungen zum Radfahren. Zwei- oder dreimal hat es geschneit; dann stand ich halt auf den Langlaufbrettern. Ich habe viel Volumen trainiert. Spezifisch wird seit Januar trainiert.“

„T“: Am Sonntag fängt deine Saison wie auch jene von Jempy Drucker (Accent.jobs) mit dem GP Marseillaise an. Mit welchen Ambitionen?

B.G.: „Mein Hauptprogramm steht von Mitte März bis Juni. Diese ersten Rennen dienen mir nur zum Einrollen, zum Kilometersammeln. Es gilt, in Form zu sein für die anschließenden ProTour-Rennen. Dort wird von mir erwartet, dass ich in Form bin, um unseren Kapitänen zu helfen. ‘Wat meng perséinlech Ambitiounen ugeet, do hunn ech nach eng Revanche mat dem Tour duerch Katalounien opstoen’ (Ben Gastauer gehörte 2011 auf der 1. Etappe einer Gruppe von vier Fahrern an, welche über 140 km an der Spitze fuhr. Während der Lette Gatis Smukulis seinen Vorsprung zum Etappensieg ins Ziel retten konnte, wurde der Luxemburger 1 km vor dem Ziel vom Feld geschluckt, d.Red.). Dieses Rennen ist eines, das mir recht gut liegt, es geht hoch und runter und alles ohne die ganz hohen Berge.“

 

„T“: Bei der Katalonien-Rundfahrt genießt du also einige Freiheiten?

B.G.: „Ich weiß nicht, ob sich mir diese Chance dort noch mal bieten wird. Ich werde jedoch alles unternehmen, damit es mir noch mal gelingt. Und warum nicht, dann mit einem besseren Ende. Man sollte nichts unversucht lassen. Ansonsten sind meine Rollen klar verteilt: ‘Ech si Coéquipier.’ Mein Hauptziel gilt dem Giro, wo ich unserem Kapitän John Gadret zu einer Topplatzierung verhelfen soll.“

„T“: Du standst 2009 als Dritter auf dem Schlusspodium der Flèche du Sud und galtst als junger, hoffnungsvoller Siegfahrer. Fühlst du dich in deiner Rolle als Helfer eigentlich wohl?

B.G.: „Ich bin immer noch jung, und zufrieden mit meiner Rolle. Natürlich hoffe ich, dass eines Tages mehr für mich gefahren wird. Ich arbeite darauf hin und denke, in meiner Entwicklung weitergekommen zu sein. Das Wichtigste im Radsport sind allerdings nicht die persönlichen Erfolge, sondern der Erfolg des gesamten Teams.“

„T“: Würden bessere persönliche Resultate auch helfen, nach Ablauf deines Zweijahresvertrags bei Ag2r andere Teams auf dich aufmerksam zu machen? Eventuell auch, um irgendwann dem Luxemburger Team RadioShack-Nissan anzugehören?

B.G.: „Klar will ich mich weiter verbessern und mich mit guten Resultaten anbieten. Im Endeffekt ist es egal, wo ich in zwei Jahren fahre. Hauptsache, ich darf weiterhin Profi sein. Mit geht es darum, einem Team anzugehören, in dem ich mich wohlfühle, Spaß habe und man mir vertraut.“

Début de saison pour Ben

Le stage de l’équipe AG2R – La Mondiale à Aups s’est bien passé. Ben et son équipe ont bien travaillé et désormais Ben, de retour au pays pour quelques jours, attend sa première course de la saison 2012.

Ce dimanche Ben  sera au départ du Grand Prix  Cycliste de la Marseillaise UCI 1.1 avec le dossard 66

Le dossier de presse se trouve ici : http://www.lamarseillaise.fr

Ben Gastauer en stage à Aups ( Var )

Pour bien préparer la saison qui commencera le 29.01.12 avec le Grand Prix La Marseillaise 1.1 ( FRA ),  Ben s’est entraîné  depuis les fêtes de fin d’année  à Chambéry  en alternant le vélo ( sur les routes savoyardes  et sur la piste du vélodrome de Genève ), le ski de fond, la course à pied et la musculation.

A partir d’aujourd’hui, Ben est en stage avec son équipe AG2R LA MONDIALE à Aups (Var) pour dix jours de travail collectif avec pour objectif de préparer au mieux les courses de début de saison.

Le relief du Haut Var va permettre d’axer les entraînements tant sur un travail d’endurance que sur un travail plus spécifique.

 

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