Archive for the ‘ Nora Gastauer ’ Category

Gare Art Festival : Art in Progress

Le Gare Art Festival touche à sa fin

 

Des mains des artistes sont sorties de plus en plus de sculptures.

Demain les sculptures seront transférées vers la gare centrale de Luxembourg où les oeuvres seront exposées et visibles du 10 août jusqu’au 19 septembre inclus

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Inauguration officielle du Gare Art Festival 2014

Hier le Groupe Animation Gare avait invité à l’inauguration officielle du 14. Gare Art Festival.

Le symposium a commencé samedi 2 août et se poursuit jusqu’au samedi 9 août 2014 inclus à Luxembourg sur la Place de Paris.

Le Gare Art Festival permet aux petits et aux grands de découvrir et de suivre la création live de sculptures de grands formats.

Pour l’édition 2014 les organisateurs ont choisi le béton comme matériau, avec lequel les artistes doivent réaliser leur sculpture.

Nora et Yvette Gastauer ont été sélectionné avec leur projet ‘ Rencontres à la gare ‘ pour le 14e Gare Art Festival de Luxembourg.

 

Les œuvres créées in situ seront exposées et visibles du 10 août jusqu’au 19 septembre inclus dans la gare centrale de Luxembourg.

 

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retrouvez plus de photos du Gare Art Festival 2014 sur le site internet de cultureinside.com

http://cultureinside.com/homefr/e-space-artiste/galeries.aspx/ViewGallery/12257/

Gare Art Festival 2014 avec la participation de Nora et Yvette Gastauer

14e Gare Art Festival de Luxembourg

Pour l’édition 2014 les organisateurs ont choisi le béton comme matériau, avec lequel les artistes doivent réaliser leur sculpture.

Nora et Yvette Gastauer ont été sélectionné avec leur projet ‘ Rencontres à la gare ‘ pour le 14e Gare Art Festival de Luxembourg.

 

 

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Menschen treffen sich,

die einen warten aufeinander,

andere sind sich fremd,

nehmen sich nicht einmal wahr.

Jeder hat sein Ziel oder nicht.

Hektik, Ruhe, Aufregung, Trauer, Freude.

Alles vermischt sich.

Es ist ein Zusammentreffen, das gemischter nicht sein könnte.

Flüchtige Bahnhofseindrücke werden eingefangen und aus dem persönlichen Blickwinkel in spontane Betonskulpturen übertragen.

 

 

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Le symposium aura lieu du samedi 2 août au samedi 9 août 2014 inclus à Luxembourg sur la Place de Paris.

L’ouverture officielle du Gare Art Festival aura lieu le mardi 5 août à 11:00 sur la Place de Paris.

Les photos du Gare Art Festival seront publiées  sur le site  www.cultureinside.com

Les oeuvres créées in situ seront exposées dans la gare centrale de Luxembourg du 10 août au 18 septembre 2014

Retrouvez plus d’informations sur les artistes Yvette Gastauer – Claire  et Nora Gastauer sur :

http://yvette.gastauer.lu/projets.html

http://cultureinside.com/homefr/e-space.aspx/Artist/rgast/

http://nora.gastauer.lu/

Big events

15.06.2014 :

Public viewing à l’arrivée de la dernière étape du Critérium du Dauphiné

en attendant l’arrivée de Ben à Courchevel ( FRA )

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18.06.2015 :

Public viewing du match Pays Bas –  Australie à Amsterdam

avec Sven, la veille de son départ pour un séjour de 3 ans à Perth en Australie

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19.06.2014 :

Concert des Rolling Stones à Düsseldorf

tickets offerts par Nora

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Nora Gastauer et le Bastibus : une idée originale pour animer les anniversaires d’enfants

Depuis quelque peu Nora s’engage  à Stuttgart pour le projet Basti-Bus de l’association ‘Eine Zukunft für Kinder! e.V.’

 

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Les recettes de l’association Eine Zukunft für Kinder! e.V.’ sont utilisées pour soutenir des projets sociaux pour les enfants.

L’association est entre autres le parrain officiel du SOS Village d’enfants à Dren en Bulgarie.

En outre, ‘Eine Zukunft für Kinder! e.V.’ soutient un certain nombre de petits projets dans des pays en développement, comme par exemple, les Amis de l’école des filles à Mundia (Inde) ou le club Viet-Kid qui s’engage  pour les enfants pauvres au Vietnam.

 

 

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Nora s’est donc engagée dans ce projet et depuis quelques semaines elle traverse la région de Stuttgart pour animer les anniversaires d’enfants et autres fêtes.

 

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Elle conduit le bus qui est équipé d’outils de bricolage  pour recevoir une dizaine d’enfants.

 

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Le bus peut être loué pour des anniversaires ou autres fêtes.

Le programme d’un après-midi dans le Basti-Bus est le suivant :

A leur arrivée les enfants reçoivent une petite introduction à travailler  le bois. Ensuite, les kits et les outils sont distribués et les enfants peuvent couper, scier , polir leur modèle.

Après une courte pause, les kits sont assemblés, cloués et collés, puis les pièces sont encore peintes

Après deux heures de travail les enfants repartent avec leur réalisation.

Ce projet est une alternative originale pour animer les anniversaires d’enfants

Plus de détails sur :

http://www.basti-bus.de/

 

 

Smile Cambodia Magazin : extraits de presse

Paru au Smile Cambodia Magazin

Smile Cambodia Hilfe für Kambodscha e.V.

 

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Smile Cambodia : 5 questions à Nora Gastauer

Druck

 

5 Fragen an unsere ehemalige Freiwillige Nora

Nora war im Herbst 2013 für mehrere Wochen als Freiwillige in unserer Bibliothek in Andong. Wir haben Sie nach ihrer Rückkehr nochmal einige Fragen zu ihrem Aufenthalt gestellt.

Andong
Nora in Andong

1. Wie hast Du Dich gefühlt, was war Dein erster Eindruck als du in Andong (zum ersten Mal) angekommen bist?

Im ersten Moment war ich einfach nur überwältigt von den ganzen Eindrücken. Obwohl ich gut vorbereitet und informiert war, war für mich alles neu und so viele Kinderaugen waren auf mich gerichtet. Ich glaub am meisten war ich einfach nur gespannt wie die Kinder auf mich reagieren würden und ich war sehr überrascht wie offen und interessiert sie waren. Bis heute kann ich nicht richtig in Worte fassen was ich den ersten Tagen in Andong empfunden und erlebt habe. Aber es hat mich sehr beeindruckt.

2. Welche Projekte hast Du in Deiner Zeit durchgeführt und welches Projekt hat Dir am meisten Spaß gemacht?

Es gab an sich vier Hauptprojekte welche ich in der Zeit gemacht habe. Als erstes habe ich Julias (eine ehemalige Freiwillige) Zahnprojekt wieder eingeführt, also täglich mit den Kindern Hände gewaschen und Zähne geputzt. Danach habe ich mit dem Buchprojekt begonnen, dies hatte ich bereits in Deutschland geplant. Nach einigen Startschwierigkeiten können nun 30 Kinder ihr selbstgestaltetes, -geschriebenes und -gebundenes Buch in der Händen halten!

Die andern beiden Projekte haben sich vor Ort ergeben. Mit Ly An konnte ich, dank einer Spende des Fanclubs meines Bruders (welcher passenderweise professioneller Radfahrer ist) 4 Fahrräder für die Kinder kaufen.

Die letzte Aktion hat mir aber am meisten Spaß gemacht. Besonders mit dem Hintergrund, dass ich die Kinder zu dem Zeitpunkt schon recht gut kannte und es außerdem kurz vor meinem Rückflug war… Ich habe Flüssigfarben besorgt, den gesamten unteren Bereich des Office abgeklebt und dicke Farbkleckse auf dem Boden auf einer Pappe vorbereitet. Nun habe ich die Kinder einzeln hereingeholt und sie durften mit den Händen in die Farbe und dann an die Wand damit! Es war ein riesen Spaß, die Kleinen haben mir fast die Tür eingetreten weil sie als nächste/r dran wollten und mit dem Ergebnis bin ich auch sehr glücklich.

Andong
Wanddekoration in Andong

3. Was an der Arbeit ist Dir besonders schwer gefallen/ was war die größte Umstellung?

Am Schwersten ist mir die sprachliche Differenz gefallen, ich hatte oft das Gefühl dass ich mich nicht richtig ausdrücken oder erklären konnte, beziehungsweise nicht verstanden wurde. Auch habe ich sehr bedauert wenn die Kinder (oder teilweise auch die Eltern der Kinder) mir etwas erzählt haben und ich es einfach nicht verstehen konnte. Allerdings war das auch einer der spannendsten Aspekte für mich, da sich die Kommunikation dann auf ganz andere Ebenen verlagert hat.

4. Würdest Du mit deinem jetzigen Wissen das Volontariat- so wie es war- wieder machen, was würdest Du anders machen?

Sofort! Es war eine tolle Erfahrung, ich wollte ein Abenteuer und das hatte ich. Es war gut so wie es war, auch mit den negativen Erlebnissen, welche ich natürlich teilweise hatte. Was ich anders machen würde… Mh… Ich werde mich auf jeden Fall nie mehr zu den Sandflöhen an den Strand legen… ?

Andong
Nora malt mit Kindern in der Bibliothek

5. Was hast Du dort gelassen? (nicht nur -aber natürlich auch- was man « anfassen »kann) UND vor allem: was hast Du mitgenommen?

In den überschwemmten Straßen habe ich auf jeden Fall einige Flipflops zurück gelassen… ? Also ich habe mich schon ein bisschen in dieses „einfache“ Leben verliebt. Gelegentlich Strom, kaltes Wasser, kaum Erreichbarsein, Essen von Straßenständen, tolle Menschen und einfach ganz nah mit den Kindern zusammen arbeiten. Ich wusste nie genau was mich am Tag erwartet, aber genau das machte es so schön und ich empfand das alles als sehr entspannt.

Die Arbeit hat mich sehr geprägt und die Erfahrung wird mich sicherlich noch in meinem zukünftigen Arbeiten als Kunsttherapeut begleiten. Zum Beispiel werde ich meine Bachelorthesis zum Thema der Möglichkeiten und Grenzen der Kunst als universelle Sprache schreiben, dies wird sich dann auch viel auf die Kunstprojekte mit den Andongkindern beziehen. Den Kindern habe ich hoffentlich auch ein bisschen etwas dagelassen (und sei es nur eine schöne Erinnerung).

Ich wünsche ihnen dass sie diese Möglichkeiten und die Gemeinschaft, welche ihnen dank der Library geboten wird noch lange nutzen können. Ihnen wird eine tägliche Anlaufstelle geboten, das ist sehr wichtig und hilft ihnen sehr. Es ist ein wirklich tolles Projekt!

Andong
Schritte in eine bessere Zukunft

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